Collagen: Mit Schere & Kleber durchs Mixed Media Universum

Collage-Arbeiten, Collagenpapiere und Werkzeuge für Mixed Media Collagen

Collagen sind ein spannendes künstlerisches Mittel in der Mixed Media Kunst. Deshalb schauen wir uns die Technik heute mal genauer an. Wir klären, was Collagenkunst ausmacht und werfen auch einen Blick auf ihre Geschichte. Natürlich haben wir uns auch praktisch am Collagieren versucht und geben Euch Inspirationen für Euren Einstieg in die Welt der Collagen mit auf den Weg. Los geht’s!

Was ist die Collage?

Die Collage ist eine Kunsttechnik zur Herstellung einer Bildkomposition durch Aufkleben von unterschiedlichen Papieren und/oder anderen Materialien. Der Träger ist in vielen Fällen Papier, es können aber auch andere Untergründe wie Leinwände, Holz oder Buchdeckel beklebt werden. Als Papiere für Collagen eigenen sich besonders farbige und strukturierte Papiere, Transparentpapiere und Materialien mit Prägungen oder Einschlüssen. Sie erzeugen an sich schon interessante Effekte. Zusätzlich könnt Ihr Eure Collagenpapiere aber auch noch selbst gestalten, indem Ihr sie zum Beispiel beschreibt oder bemalt.

Der Verwendung unterschiedlicher Schreib- und Malmittel sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ihr könnt Eure Collagenpapiere zum Beispiel großflächig aquarellieren oder markante Formen und Muster wie Dreiecke und Zickzack-Linien auf ihnen anordnen. Eure Collagenkunst ergänzt Ihr so um (mindestens) ein weiteres Medium und es entsteht eine Mixed Media Collage.

LESETIPP

Rhythmische Schnipsel-Collage nach Roberta Bergmann

Um entspannt und ohne Erwartungsdruck in die Collagetechnik einzusteigen, empfehlen wir Euch die Praxisaufgabe „Rhythmische Schnipselcollage“
von Roberta Bergmann aus ihrem Buch
„Die Praxis des Gestaltens“ (Haupt Verlag).
Sie eignet sich wunderbar, um ganz easy kreativ in Schwung zu kommen.

Natürlich müsst Ihr Euch beim Collagieren nicht auf bemalte und unbemalte Papiere beschränken. Elementare Bestandteile vieler Collagen sind auch Bild- und Textelemente unterschiedlicher Herkunft. Ihr könnt Ausschnitte aus Zeitschriften und Zeitungen verwenden, Fotos mit Illustrationen kombinieren und zum Beispiel alte Buchseiten oder Notenblätter einarbeiten.

Eure Collagenkunst könnt Ihr zudem um weitere Materialien ergänzen: Washi-Tapes, Stoffe, Leder, Holz, andere Fundstücke aus der Natur und vieles mehr kann integriert werden, solange es sich auf Euren Hintergrund aufkleben lässt. Wichtig ist dabei nur, dass Ihr das Klebemittel auf die verwendeten Materialien abstimmt. Dazu später mehr.

Übrigens: Collagen findet man auch außerhalb der bildenden Kunst. Im Musikvideo „Yes we can“ hat das Produzententeam rund um will.i.am von den Black Eyed Peas 2008 eine dreizehnminütige Rede von Barack Obama zu einer Collage von viereinhalb Minuten verarbeitet, in der neben Obama insgesamt 37 Stars sprechen oder singen.
Außerdem gibt es zum Beispiel literarische Collagen und Text- und Klangcollagen.

Die Historie der Collage

Der Begriff Collage stammt aus dem Französischen. Collage und collé sind Ableitungen des Verbs „coller“ (Deutsch: „leimen“, „kleben). Georges Braque und Pablo Picasso begannen um 1910 Teile von Tapeten, Zeitungen und anderen Materialien auf ihre Werke aufzukleben und bezeichneten das Ergebnis als „Papier collé“ („geklebtes Papier“ bzw. „Klebebild“). Später wurden die Begrifflichkeiten zu „Collage“ vereinfacht.

Eine frühe Arbeit von George Braque ist zum Beispiel „Der Portugiese“ von 1911, die Typografie in Form von Druckbuchstaben enthält. Von Picasso gilt vor allem „Stillleben mit Rohrstuhlgeflecht“ (1912) als wegweisend für die Kunsttechnik. Die beiden Künstler waren die ersten, die Elemente aus der Alltagswelt – der Kunst bisher fremde Materialien – in ihre Werke integrierten und mit den klassischen Malmitteln kombinierten. Sie experimentierten mit Sand, Stoff, Holz und Gebrauchsgegenständen wie Verpackungsmaterial. Später verfolgte Pablo Picasso den Ansatz des Collagierens auch in seiner Bildhauerei, indem er seine Objektkunst um Alltagsgegenstände und kunstfremde Elemente erweiterte.

Collagen in der Kunstgeschichte

Wir reisen noch ein wenig weiter durch die Geschichte und zeigen Euch einige Kunststile und ihre Vertreter:innen, die die Collagenkunst (weiter-)entwickelt und zu ihrer Verbreitung beigetragen haben.

Juan Gris – Kubismus

Die Kubisten waren die ersten, die echte Objekte auf ihren Malgrund klebten. Während sie in der ersten Phase der Kunstbewegung (analytischer Kubismus) die geschlossenen Formen ihrer Motive aufbrachen, begannen sie im Anschluss damit, die zerlegten Objekte wieder neu zusammenzusetzen. Damit begründeten sie den synthetischen Kubismus. In ihrer Kunst verwendeten sie unter anderem alte Tapeten, Zeitungsausschnitte, Musiknoten und Glas und ließen Objekte ineinanderfließen, die eigentlich nicht zusammengehörten. Die Collage wurde zur Kunsttechnik erhoben.

Neben Georges Braque und Pablo Picasso war der Spanier Juan Gris einer der Hauptvertreter des synthetischen Kubismus. Er fertigte vor allem Stillleben, in denen er Bildelemente als Collagen zusammensetzte. Damit überschritt er zum einen die Grenzen der klassischen Malerei und begann zum anderen damit, seine Motive zu verändern, indem er mit logischer und methodischer Herangehensweise neue Kompositionen schuf. Die Bildelemente seiner Werke sind einer konstruktiven Logik und nicht mehr dem perspektivischen Bildraum unterworfen.

Bild rechts: Juan Gris: „Carafe, Cups and Glasses“ (1913) – National Gallery of Ireland CC BY 4.0 via Wikimedia Commons.

Hannah Höch – Dadaismus

Die deutsche Künstlerin Hannah Höch war eine der bedeutendsten Vertreter:innen der Berliner Dada-Bewegung in den 1920er Jahren. Sie war insbesondere für ihre Collagen bekannt, in denen sie meist Fotografien und Illustrationen kombinierte. Dafür verwendete sie eine Vielzahl von Quellen, darunter Zeitschriften, Werbematerialien, historische und politische Dokumente, die sie in ihren Werken zu neuen, oft surrealen Bildern zusammensetzte. Sie gilt als Pionierin der Fotomontage.

Höch nutzte Collagen, um soziale und kulturelle Stereotypen aufzubrechen und zu hinterfragen. Ihre Arbeiten waren Ausdruck feministischer Überzeugungen und sie thematisierte häufig die Rolle der Frau in der Gesellschaft sowie Themen wie Gender, Identität und Sexualität. Sie hatte zudem einen starken politischen Fokus und kritisierte u. a. den aufkommenden Nationalismus in Deutschland.

Tipp: Spannende Einblicke in die Dada-Bewegung – sowohl in kunstgeschichtliche Ereignisse als auch neuzeitliche Entwicklungen – erhaltet Ihr auf dem Portal Dada Data. In der für Dada typischen collageartigen Machart wird eine große, interaktive Sammlung von Dada-Werken und Videos gezeigt.

Bild links: „Für ein Fest gemacht“ (Hannah Höch, 1936) auf Colorplan Bright Red und Hot Colors Graubraun.

Max Ernst – Surrealismus

Die surrealistische Bewegung entstand um 1920 in Paris. Begründet wurde sie von einer Künstlergruppe, der neben den Franzosen André Breton, Louis Aragon und Paul Eluard auch der deutsche Künstler Max Ernst angehörte. Später schlossen sich weitere bedeutende Künstler wie Salvador Dalí, Joan Miró und René Magritte an. Typisch für den Kunststil ist die Zusammenführung ungewohnter oder gegensätzlicher Gegenstände und Themen. Beliebtes Mittel hierfür: Die Collagentechnik.

Max Ernst wurde für seine Collagen und Montagen besonders geschätzt. Seine Arbeiten waren inspiriert von Traumsequenzen und der Welt des Unbewussten. Er verwendete oft ungewöhnliche Materialien wie Papierfragmente, Zeitungsausschnitte, Buchseiten, Postkarten und andere Fundstücke, die er zu unerwarteten Kompositionen zusammensetzte. So schuf er rätselhafte Symbole, surrealistische Elemente und bizarre Wesen, die in einer Welt voller Wunder und Rätsel lebten.

Max Ernst, ohne Titel (1921) via Pinterest.

Übrigens: Joan Miró war auch ein Mitglied der surrealistischen Bewegung und beteiligte sich an der Entwicklung der künstlerischen Technik des „Cadavre Exquis“. Diese spielerische Methode gibt dem Zufall bei der Entstehung von Texten und Bildern Raum. So wird zum Beispiel ein Kunstwerk von mehreren Künstlern gemeinsam erstellt, ohne dass einer von ihnen das Gesamtwerk sieht. Jeder Beteiligte malt oder zeichnet einen Teil des Bildes, ohne zu wissen, was bereits entstanden ist und gibt es dann an den nächsten weiter. Daraus entstehen surreale, überraschende und oft humorvolle kollektive Collagen.

Einbettung links: „Nude“ (1926-27), Joan Miró, Yves Tanguy, Max Morise und Man Ray via Pinterest.

Robert Rauschenberg – Pop-Art

Pop-Art (kurz für „popular art“) entstand Mitte der 1950er Jahre fast zeitgleich in Großbritannien und Amerika und erreichte in den 60er Jahren ihren Höhepunkt. Pop-Art-Kunst verbindet Kunst und Alltag miteinander. Sie zeichnet sich durch oftmals triviale Motive aus dem Alltäglichen der Populärkultur aus, die aus Zeitungen, Zeitschriften, Comics und Fotografien entnommen sind. Die verwendeten Motive wurden von Pop-Art-Künstlern wie Rauschenberg, Roy Lichtenstein und Andy Warhol aus ihrem ursprünglichen Kontext gerissen, isoliert und in ihrem Bedeutungsgehalt verändert. Nicht selten mit einem ironischen Unterton, der als Kritik an der Konsumgesellschaft begriffen werden kann. Die Collage ist eine häufig verwendete Technik der Pop-Art-Kunst.

Ein bedeutender Vertreter der Pop-Art-Bewegung war der amerikanische Künstler Robert Rauschenberg. Er entwickelte eine Technik, die als „combine painting“ („kombinierte Malerei“) bezeichnet wurde. Er bezog gesammelte Gegenstände und Materialien in seine Malerei ein, um eine Art dreidimensionale Collage (auch „Assemblage“ genannt) zu schaffen. Zum Einsatz kamen u. a. Kleidungsstücke, Schrott- und Metallteile.

Rauschenberg war fasziniert von der Idee, dass Kunst nicht nur auf eine flache Leinwand beschränkt sein muss. Mit seinen Montagen und Assemblagen hebelte er die Grenzen zwischen Kunst und Alltag auf.

Bild rechts: Robert Rauschenberg: „Retroactive II“ (1963) – Sharon Mollerus, CC BY 2.0 via Wikimedia Commons.

3 schnelle Collagen-Ideen

Natürlich konnten wir die Finger mal wieder nicht stillhalten und haben uns selbst an drei kleinen Collagen versucht. Seit unserer Februar Farbpalette mit Graspapier und März Color Palette mit Crush schwelgen wir im Himmel der Frühlingsboten und Frühblüher und so ist unsere Wahl auf drei florale Motive gefallen.

Mixed Media Blümchen in Collagenpapier-Vase auf Aquarellkarte

Auf die DIN B6 Aquarellkarte haben wir eine türkis-orangene Blüte mit Aquarellfarben und Polychromos Buntstiften gemalt. Ein Collagenelement haben wir in Form der Vase ins Spiel gebracht. Hierfür haben wir einfach Mixed Media Karton mit den Vorbereitungen für unser Mixed Media Farbpaket zugeschnitten und für die Kartengestaltung verwendet. Zu den peppigen Farben der Karte gefällt uns der sonnengelbe Colorplan Factory Yellow Umschlag.

Upcycling-Tipp: Testblätter und Übungspapiere sind viel zu schade für den Mülleimer. Sie eignen sich perfekt als Collagenpapiere! Wenn Ihr sie zerreißt und neu zusammensetzt, entstehen mit ihnen neue, spannende Dinge. 

Collagierte Blume auf Feinpapier Crush Cocoa

Eine Vollcollage durfte selbstverständlich auch nicht fehlen. Für unsere collagierte Blume auf Crush Cocoa haben wir mit weißem Buntstift verschiedene feine Linienmuster auf Crush Grape, Cocoa und Almond gezeichnet. Dann haben wir aus ihnen Blütenblätter und Stengel gerissen. Dafür haben wir uns aus farbigem Karton Schablonen vorbereitet. Ihr könnt Eure Papierschnipsel aber auch Freestyle reißen.

Mixed Media Karte mit floralem Tuschemotiv auf Collagen-Hintergrund

Auf unserer Mixed Media Karte haben wir den Hintergrund für unsere Kartengestaltung flächig collagiert. Dafür haben wir Crush Cocoa Papier, Crush Almond Karton, eine alte Buchseite, rosa Seidenpapier aus einem Briefumschlag, Reispapier und Transparentpapier von der Rolle, das wir mit der Schreibmaschine beschriftet haben, verwendet. Besonders gut gefallen uns die gerissenen Kanten unserer Collagenpapiere. Das Blumenmotiv haben wir mit dem Cola-Pen und schwarzer Nan-King Tusche gemalt.

Die Neocolor II Akzente (Farbton: Karmin) auf der Mixed Media Karte haben wir mit dem Colorplan B6 Umschlag in Hot Pink betont.

Gerade wenn unterschiedliche Papierarten und Materialien beim Collagieren zum Einsatz kommen, stellt sich schnell die Frage nach dem richtigen Klebstoff. Auf unserem Praxisausflug haben wir uns auch mit den unterschiedlichen Kleberarten beschäftigt. Hier ein kleiner Überblick:

Klebetests mit Transparentpapier- und Reispapierstreifen auf einem Collagenpapier. Wenn Ihr unterschiedliche Papiere nutzt, lohnt es sich auch innerhalb einer Collage mal zu testen, welcher Kleber mit welchem Papier für Euch am besten funktioniert.

Kleber und Klebstoffe für Collagen

Klebestift – Der Klassiker. Für die meisten Papiere könnt Ihr normale Klebestifte aus dem Bastelbedarf verwenden. Auch dicke Papiere und Kartonqualitäten kleben hiermit recht gut. Wir haben den Mono Glue Stick von Tombow benutzt. Durch den geringen Wasseranteil klebt er super sauber und vor allem wellenfrei. Die geklebten Flächen können bis zu einer Minute nach Auftrag noch verschoben werden.

Matte Medium – Fürs Filigrane. Dünne Papiere wie Seidenpapier, Reispapier und Transparentpapier lassen sich sehr gut mit Matte Medium auftragen. Durch die Viskosequalität könnt Ihr es gut ausstreichen, sodass Ihr Eure Papiere faltenfrei aufbringen könnt. Es trocknet transparent und matt (nicht glänzend wie die meisten Kleber) und versiegelt gleichzeitig. Matte Medium ist zwar kein klassischer Klebstoff bzw. wird nicht als solcher verkauft (im Kunstbedarf findet Ihr es meist unter Acrylbinder), funktioniert in dem Einsatz aber super. Am besten nutzt ihr einen Kunststoff-/Silikonpinsel, von ihnen lässt es sich nach dem Trocknen ganz leicht abstreifen, während Haarpinsel mit Matte Medium oft verkleben. Wir haben das Gel Medium Matt von Royal Talens verwendet.

Reiskleber – Die handmade Variante. Wenn Ihr den Effekt von Matte Medium nicht mögt oder eine Alternative sucht, die den Geldbeutel schont, dann könnt Ihr Euch Euren Kleber auch ganz einfach selbst kochen. Reisstärke ist ein tolles natürliches Klebemittel. Ihr bekommt es in gut sortierten Supermärkten, im Reformhaus oder auch im ein oder anderen Geschäft für Künstlerbedarf. (Achtung: Reismehl funktioniert nicht.)
Rezept für Kleber aus Reisstärke: Rührt einfach 50 g der Reisstärke in 500 ml kaltes Wasser ein. Wartet kurz, bis sich die Stärke etwas gelöst hat und kocht die Mischung unter ständigem Rühren auf. Sobald das Ganze andickt, reduziert Ihr die Hitze, damit nichts anbrennt. Rührt so lange bis der Kleber leicht glasig wirkt, dann könnt Ihr den Topf vom Herd nehmen und noch zwei Esslöffel kaltes Wasser zum schnelleren Abkühlen dazu geben. Euren selbstgemachten, geruchsfreien Kleber aus Reisstärke könnt Ihr problemlos 3 – 5 Tage verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Auf jeden Fall solltet Ihr den Klebstoff nicht mehr verwenden, wenn er riecht, die Farbe ändert oder sich das Wasser wieder von der Stärke löst.

PVA Bastelkleber – Der Allrounder. Wenn Ihr nicht ausschließlich mit Papier arbeiten möchtet, dann eignet sich PVA-Kleber gut für Eure Collagenkunst. Das ist ein für Hobby und Handwerk entwickelter, schnelltrocknender Vinylklebstoff, der auch Textilien, Holz, Kork, Styropor usw. zuverlässig klebt. In der Flasche ist der Kleber weiß (deswegen wird er auch oft als weißer Bastelkleber bezeichnet), er trocknet aber transparent aus. Wir haben den FLEX Kraftkleber von Gerstaecker benutzt.

Heißklebepistole – Fürs Grobe. Wenn Ihr nicht nur mit flachen Materialien oder mit schweren Objekten arbeitet und dafür eine besonders große Klebkraft gefragt ist, dann zückt Ihr am besten die Heißklebepistole.

Collagenkunst – Inspirationen

Abschließend geben wir Euch noch ein paar Inspirationen von (Collagen-)Künstler:innen mit auf den Weg. Und dann, ran an Schere und Kleber!

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Psst: Unsere letzte Collagen-Inspiration ist gleichzeitig auch eine kleine Sneak Peek! 😊 In zwei Wochen taucht die liebe Betty (@phelinaee) mit uns im Blog in ihre großartige Collagenkunst ein.
(Die Karte oben rechts auf dem Titelbild ist übrigens von Betty. Die Collage für unser selbst gebundenes Art Journal hat Tamara (@marakreativstudio) erstellt.)

Bonus-Tipp: World Collage Day

Am 13. Mai 2023 ist der World Collage Day! Die internationale Feier wurde 2018 vom Kolaj Magazine initiiert und findet seitdem jedes Jahr am zweiten Samstag im Mai statt. Viele Künstler:innen und Kunsteinrichtungen (vor allem im amerikanischen Raum) laden an diesem Tag zu Veranstaltungen ein. Auch online gibt es rund um das Datum einige (zum Teil kostenlose) Collagen-Events, an denen Ihr teilnehmen könnt.

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