Anders – Unsere Lieblingsschrift am #FreeFontFreitag im Juli

Was den Freefont Anders nicht nur anders, sondern auch besonders macht, zeigen wir Ihnen am #FreeFontFreitag im Papier Direkt Blog.

Es ist der erste Freitag im Monat und damit #FreeFontFreitag, an dem wir unsere Lieblingsschrift im Juli vorstellen: Anders. Der Freefont ist das typografische Experiment des aufstrebenden Designtalents Tom Anders Watkins. Was Anders nicht nur anders, sondern auch besonders macht, zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.
 
 
Tom Anders Watkins hat den Freefont Anders im Juli 2014 veröffentlicht. Der Designer ist halber Finne, halber Engländer und hat sich größtenteils autodidaktisch zu einem Designer, Illustrator und Filmemacher entwickelt, auch wenn er den Traum vom Profifußball immer noch nicht aufgegeben hat. Seit 2014 hat er für die Werbeagenturen Ogilvy & Mather in Paris und Wieden & Kennedy in London gearbeitet, Awards gewonnen und die ersten Fälle von internationalem Plagiarismus erlebt. Aktuell reist er durch Asien und finanziert seine Unternehmungen durch freiberufliche Arbeit sowie den Verkauf von Fonts und Templates.
 
Tom Anders finden Sie im Netz auf seiner Website und den Netzwerken Behance, Twitter sowie Instagram.
 
 

Anders ist leicht und trotzdem stabil

 
Der serifenlose Freefont fällt auf. Einerseits ist die Schrift sehr reduziert und verzichtet auf Strichstärkenunterschiede und den Querbalken des A. Andererseits wird der Charakter der Buchstaben durch eine zusätzliche Linie verstärkt. Dabei variieren diese Zweitlinien. Mal werden die Diagonalen betont wie beim A, M und K. Ein anderes Mal sind es die horizontalen Linien des E, G und T. Um das Muster komplett zu machen gibt es auch die Betonung der Vertikalen in den Buchstaben B, D, L und P.
 
 
Was den Freefont Anders nicht nur anders, sondern auch besonders macht, zeigen wir Ihnen am #FreeFontFreitag im Papier Direkt Blog.
 
 
Die Linien der Schrift sind an den Ecken abgerundet und recht fein. Man kann Anders mit einem Light-Schnitt einer Grotesk vergleichen, durch die Betonung der Zweitlinien bekommt die Schrift aber mehr Breite und Stabilität. Der Schriftsatz beschränkt sich auf das Alphabet in Versalien. Kleinbuchstaben, Satz- und Sonderzeichen oder Zahlen sind in diesem experimentellen Freefont nicht enthalten.
 
 
Was den Freefont Anders nicht nur anders, sondern auch besonders macht, zeigen wir Ihnen am #FreeFontFreitag im Papier Direkt Blog.
 
 
Für Layouts lässt sich der Freefont aber sehr gut mit anderen serifenlosen Schriften kombinieren. Orientieren Sie sich an charakteristischen Formen der Buchstaben wie dem K um die passende Schrift für den gelungenen Schriftmix zu finden.
 
Der Displayfont eignet sich prima für die Gestaltung von digitalen und analogen Projekten. Nutzen Sie die Schrift für Ihr Branding und die passenden Instagram Stories.
Im Packaging-Design würde uns die Schrift ebenfalls begeistern. Wir sehen den Font auf einer minimalistisch gestalteten Verpackung aus dem Papier Crush in der Farbe Corn vor uns, eventuell noch durch Heißfolienprägung oder Spot-Lack veredelt.
 
 
Was den Freefont Anders nicht nur anders, sondern auch besonders macht, zeigen wir Ihnen am #FreeFontFreitag im Papier Direkt Blog.
 
 
Laden Sie den Freefont Anders auf der Behance-Seite des Designers herunter und testen Sie die Schrift.
 
Teilen Sie Ihre Designs mit dem Freefont gerne mit uns auf Instagram. Einfach @papierdirekt auf Ihrem Bild verlinken.

Teilen Sie diesen Beitrag

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *