C6 Umschläge aus Kraftpapier Muskat

Auf blog.papierdirekt.de zeigen wir unsere neuen C6 Umschläge aus Kraftpapier Muskat. Sie sind vielseitig verwendbar. So können Sie die Briefhülle für Weihnachten und andere Gelegenheiten kombinieren.

Während in dieser Woche alle hochkonzentriert die Wettervorhersagen verfolgen, um möglichst kaum etwas von den angekündigten Sonnenstunden zu verpassen, holt ein Blick auf den Kalender bei vielen ein ganz anderes Thema auf den Plan: Weihnachten. Auch bei uns nehmen die Vorbereitungen dafür allmählich Fahrt auf und wir müssen zugeben, der ein oder andere kühle Tag in den vergangenen Wochen war dem Ganzen zuträglicher als die Hitzewelle im vergangenen Jahr. Bei über 30 ° C – drinnen wie draußen, tagsüber wie nachts – fiel es deutlich schwerer an Tannenbäume, Christbaumschmuck und den Weihnachtsmann zu denken. Unsere neuen C6 Hüllen aus dem Kraftpapier Muskat sind, was ihren Einsatzzweck angeht, so vielseitig verwendbar, dass sie neben Weihnachten locker noch auf Hochzeiten und anderen Festen tanzen können.
 
Wir waren der Meinung die Umschläge der Kraftpapierfamilie Muskat sollten noch eine kleine Schwester in Form einer C6 Hülle bekommen. Schließlich ist die Sorte Muskat eine unserer liebsten für Kombinationen und allerlei Experimente. Sie schmiegt sich warm an elegante Weißtöne, hält aber ebenso gut stoisch gegen knallige Farben an. Auch ihre Oberfläche lässt eine Menge Spielereien zu: Kontrastreich oder ergänzend. Unser Sortiment bietet neben tollen Papieren auch eine große Auswahl an DIN A6 Karten, da fiel die Wahl auf DIN C6 nicht besonders schwer. Weiterlesen

Unsere Papiersorte – Ultra Neon

Die Papiersorte Ultra Neon ist ein wahres Kraftwerk für die Augen. Auf blog.papierdirekt.de stellen wir das fluoreszierende Neonpapier vor und zeigen Kombinationsmöglichkeiten.

Die Papiersorte Ultra Neon hat sich den Namen redlich verdient, sie ist ein wahres Kraftwerk für die Augen. Zuletzt haben wir die dezent wirkende, seriöse Sorte Edelpost vorgestellt, die mit ruhigen Tönen und Eigenschaften überzeugt. Ultra Neon ist anders! Mit ihren grellen Farben brennt sie ein Feuerwerk für die Augen ab, das jede Silvesterfeier in den Schatten stellt. Betrachtet man das unbedruckte Blatt, wirken die Farben fast schon zu gesättigt, zu strahlend und zu leuchtend. Doch genau mit diesem Spiel am Rande des physikalisch Möglichen beeindruckt das Papier und bringt jede Botschaft mühelos an den Empfänger. Weiterlesen

Papier für Bewerbungen – Mit Qualität überzeugen

Beim richtigen Papier für Bewerbungen geht es um einen stimmigen Gesamteindruck. auf blog.papierdirekt.de zeigen wir, was zu beachten ist und stellen geeignete Papiere vor.

Vor der Frage nach dem richtigen Papier für Bewerbungen steht die Auseinandersetzung mit den Informationen des möglichen Arbeitgebers. In der Stellenanzeige wird das Unternehmen in der Regel definieren, in welcher Form es Bewerbungen zugesandt haben möchte.
 
Besonders große Konzerne setzen für den Recruitingprozess mittlerweile voll auf die digitale Schiene. Bewerber sollen ihre Schreiben und Unterlagen per Mail schicken oder sich in webbasierte Formulare eintragen. Wir könnten jetzt noch etwas über Design plaudern, aber im Großen und Ganzen wäre der Artikel damit zu Ende. Weiterlesen

#FreeFontFreitag – Vollkorn

Vollkorn ist eine dyanmische Antiqua. Wir stellen Ihnen den umfangreichen Freefont von Friedrich Althausen am #FreeFontFreitag auf blog.papierdirekt.de vor.

Als Friedrich Althausen 2003 an der Bauhaus Universität Weimar sein Studium in Kommunikationsdesign beginnt, ist Illustration sein bevorzugtes Gebiet. Bei Alex Branczyk lernt er die Typografie kennen und entwickelt sich zum leidenschaftlichen Liebhaber typografischer Formen. Diese Liebe scheint bis heute ungebrochen. Seine Schrift Vollkorn ist Zeugnis dieser Beziehung.

Schon 2005 erschafft er mit Vollkorn Regular die erste Version. Das schriftgestalterische Debüt veröffentlicht er unter der Creative Commons Lizenz. Somit ist seine Schrift für die private und kommerzielle Nutzung frei. Mit der Spendenmöglichkeit nach dem Pay-what-you-want-Prinzip kann man aber die Weiterentwicklung der Schrift unterstützen. Inzwischen stehen viele Schnitte und Zeichen zur Verfügung und der Freefont wird weiter wachsen. Doch eins nach dem andern. Weiterlesen